Ilmbrücke

Auf Höhe von Mellingen quert die A4 das Tal der Ilm auf einer 22,5 Meter hohen Gewölbebrücke.
Erbaut wurde sie in den Jahren 1938 / 39.

Ursprünglich luden an den beiden Brückenköpfen gelegenen Parkplätzen zur Rast ein und boten die möglichkeit eine Wanderung in das Ilmtal zu unternehmen.

Bereits beim Bau wurde darauf geachtet das im Innenraum der Brücke sich eine Fledermäuse ansiedeln konnten.
Bis heute beherbergt sie eine der größten Kolonien Thüringens.

In den letzten Kriegstagen 1945 wurde das Bauwerk gesprengt.
1946 erschien das Motiv der provisorischen wieder aufgebauten Brücke in der sowjetischen Besatzungszone als Briefmarke.

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November 2014

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